Dienstag, 15. April 2014
Die Wetterfahne der Garnisonkirche Potsdam kommt am 10. Mai 2014
Vortrag Andreas Kitschke „Die Wetterfahne der Garnisonkirche Potsdam“
Termin:
Samstag, 10. Mai 2014
von 19:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Ort: Garnisonskirche
Dienstag, 18. März 2014
Wege zu einer neuen Architektur in der Potsdamer Mitte
„Potsdamer im Dialog“
„Wege zu einer neuen Architektur in der Potsdamer Mitte“
Am 25. März um 19 Uhr in der Kapelle an der Garnisonkirche
Die Bürgerinitiative „Mitteschön“ lädt am 25. März um 19 Uhr zur Veranstaltungsreihe „Potsdamer im Dialog“ ein. Thema: Wege zur Neuen Architektur in der Potsdamer Mitte.
„Mitteschön“ hat sich in den vergangenen Jahren vorrangig für wichtige historische Bauten in der Potsdamer Mitte und deren Rückgewinnung eingesetzt.
„Es war unabdingbar, zuerst die markanten Elemente der Stadtkomposition zurückzugewinnen, quasi das Skelett. Das Stadtschloss steht, damit hat der Alte Markt auf der Südwestseite seine kompositorische Vollständigkeit zurückerhalten, die Rekonstruktion der Garnisonkirche ist beschlossen, der Stadtkanal in Teilen zurückgewonnen und das Leitbautenkonzept mit den Leitfassaden und dem einzigen wirklichen Leitbau, dem Palais Barberini sind ebenfalls beschlossen bzw. sind im Bau“, erklärt die Sprecherin der Initiative Barbara Kuster. Nun müsse dringend über die neue Architektur diskutiert werden, über zeitgemäße Lösungen in Gestaltung und Städtebau, die dennoch mit den historischen Bauten eine Gesamtkomposition bilden, die an die historische Qualität anknüpft und vor der Geschichte, aber auch in der Zukunft Bestand haben. Es geht aber auch um Instrumentarien, die zur Verfügung stehen, um Vorgaben und Einbindungen in das Vorhandene zu ermöglichen.
Die Bürgerinitiative „Mitteschön“ hat dafür Fachleute eingeladen, die in einem Expertengespräch über dieses Thema diskutieren. Im Anschluss daran haben alle Bürger die Möglichkeit, in einen gemeinsamen Dialog zu treten.
Es diskutieren:
Prof. Ulla Luther, Staatsrätin a.D. und Vorsitzende des Gestaltungsrats Potsdam,
Prof. Bernd Albers und Prof. Ludger Brands (POTSDAM SCHOOL OF ARCHITECTURE),
Winfried Hammann, Vorstand Bürgerstadt AG,
Robert Pachta, Unternehmer, Immobilienfachmann und Volljurist.
Vorab zeigt Olaf Thiede für „Mitteschön“ Beispiele neuer Architektur aus dem ganzen Bundesgebiet.
Die Bürgerinitiative „Mitteschön“ will mit “Potsdamer im Dialog“ interessierten und engagierten Bürgern Projekte und Probleme Potsdams vorstellen und Anregungen an Politik, Wirtschaft und Verwaltung geben. Es ist eine Veranstaltung von Bürgern für Bürger, der gemeinsame Dialog steht im Mittelpunkt.
Der Eintritt ist frei.
„Wege zu einer neuen Architektur in der Potsdamer Mitte“
Am 25. März um 19 Uhr in der Kapelle an der Garnisonkirche
Die Bürgerinitiative „Mitteschön“ lädt am 25. März um 19 Uhr zur Veranstaltungsreihe „Potsdamer im Dialog“ ein. Thema: Wege zur Neuen Architektur in der Potsdamer Mitte.
„Mitteschön“ hat sich in den vergangenen Jahren vorrangig für wichtige historische Bauten in der Potsdamer Mitte und deren Rückgewinnung eingesetzt.
„Es war unabdingbar, zuerst die markanten Elemente der Stadtkomposition zurückzugewinnen, quasi das Skelett. Das Stadtschloss steht, damit hat der Alte Markt auf der Südwestseite seine kompositorische Vollständigkeit zurückerhalten, die Rekonstruktion der Garnisonkirche ist beschlossen, der Stadtkanal in Teilen zurückgewonnen und das Leitbautenkonzept mit den Leitfassaden und dem einzigen wirklichen Leitbau, dem Palais Barberini sind ebenfalls beschlossen bzw. sind im Bau“, erklärt die Sprecherin der Initiative Barbara Kuster. Nun müsse dringend über die neue Architektur diskutiert werden, über zeitgemäße Lösungen in Gestaltung und Städtebau, die dennoch mit den historischen Bauten eine Gesamtkomposition bilden, die an die historische Qualität anknüpft und vor der Geschichte, aber auch in der Zukunft Bestand haben. Es geht aber auch um Instrumentarien, die zur Verfügung stehen, um Vorgaben und Einbindungen in das Vorhandene zu ermöglichen.
Die Bürgerinitiative „Mitteschön“ hat dafür Fachleute eingeladen, die in einem Expertengespräch über dieses Thema diskutieren. Im Anschluss daran haben alle Bürger die Möglichkeit, in einen gemeinsamen Dialog zu treten.
Es diskutieren:
Prof. Ulla Luther, Staatsrätin a.D. und Vorsitzende des Gestaltungsrats Potsdam,
Prof. Bernd Albers und Prof. Ludger Brands (POTSDAM SCHOOL OF ARCHITECTURE),
Winfried Hammann, Vorstand Bürgerstadt AG,
Robert Pachta, Unternehmer, Immobilienfachmann und Volljurist.
Vorab zeigt Olaf Thiede für „Mitteschön“ Beispiele neuer Architektur aus dem ganzen Bundesgebiet.
Die Bürgerinitiative „Mitteschön“ will mit “Potsdamer im Dialog“ interessierten und engagierten Bürgern Projekte und Probleme Potsdams vorstellen und Anregungen an Politik, Wirtschaft und Verwaltung geben. Es ist eine Veranstaltung von Bürgern für Bürger, der gemeinsame Dialog steht im Mittelpunkt.
Der Eintritt ist frei.
Freitag, 14. März 2014
Wo bleibt das faire und transparente Verfahren zum Synagogenneubau?
Pressemitteilung
Mit großer Sorge und Befremden über die derzeitige Entwicklung sieht das Bündnis Potsdamer Mitte die Ankündigung einer Überarbeitung des Ursprungentwurfes des Synagogenneubaus in Potsdam.
Mit großer Sorge und Befremden über die derzeitige Entwicklung sieht das Bündnis Potsdamer Mitte die Ankündigung einer Überarbeitung des Ursprungentwurfes des Synagogenneubaus in Potsdam.
Trotz mehrfacher Ankündigung durch das Ministerium für Wissenschaft,
Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, einen Verständigungsprozess
über die Gebäudestruktur zwischen den jüdischen Gemeinden einzuleiten und
darauffolgend mehrere Workshops zur Überarbeitung des Ursprungentwurfes, unter
expliziter Einbringung von Alternativvorschlägen und Entwürfen durchzuführen,
ist nichts dergleichen realisiert worden.
Das Bündnis Potsdamer Mitte fordert die Landesregierung als Bauherren
der Synagoge deshalb auf:
1. Das weitere Verfahren muss transparent sein
und unter Beteiligung der Nutzer und der Öffentlichkeit durchgeführt
werden.
2. Bei der Neugestaltung und Überarbeitung durch den
Architekten sind folgende Vorgaben mit besonderer Sorgfalt zu berücksichtigen:
Jüdisch, sakrale Erkennbarkeit der Synagoge.
Anpassung an das historische Stadtbild an diesem Ort
Jüdisch, sakrale Erkennbarkeit der Synagoge.
Anpassung an das historische Stadtbild an diesem Ort
3. Die intensive inhaltliche und visuelle
Vorarbeit zur Architektur der Synagoge und der dazu
erarbeitete Kriterienkatalog, sollen vor Beginn der Neuplanung des
Architekten zur gemeinsamen, öffentlichen Erarbeitung eingebracht werden
können.
Bündnis Potsdamer Mitte. Wir haben ein Auge darauf!
Bürgerinitiative „Mitteschön!“ Bürgerinitiative
„Rettet den Lustgarten“ Förderverein zum
Wiederaufbau der Neptungruppe Förderverein für den
Wiederaufbau der Garnisonkirche Potsdam e.V.
Förderverein Potsdamer Stadtschloss e.V. Förderverein für die
Wiederherstellung des Stadtkanals in Potsdam e.V. Förderverein zur Pflege
niederländischer Kunst in Potsdam e.V.
Synagogen-Förderverein Potsdam e.V.
Frau Jana Kadegis,
Freitag, 21. Februar 2014
Erklärung des Bündnisses Potsdamer Mitte zum Aufruf für ein Bürgerbegehren gegen die Garnisonkirche
Mit großem Unverständnis nehmen die Potsdamer
Innenstadtvereine den Aufruf für ein Bürgerbegehren der BI „Potsdam ohne
Garnisonkirche“ zur Kenntnis.
Dies ist wieder mal ein weiterer Versuch,
die teilweise Zurückgewinnung der Potsdamer Innenstadt zu stoppen.
Beim Stadtschloss hat das nicht geklappt, hier hat das
Ergebnis viele hartleibige Gegner überzeugt! Die Garnisonkirche jedoch, mit
ihrer sich anbietenden ideologischen Projektionsfläche linker Positionen - mit dem altbekannten Militarismus Vorwurf - ist
nun das Objekt, das es offenbar unbedingt zu verhindern gilt.
Wir sind sehr
befremdet.
Alle Diskussionen, in denen es um die Berechtigung des
Wiederaufbaues dieser Kirche in unserer Stadt ging , Vorträge von einschlägigen
Historikern, die die Bedeutsamkeit des Baus in der Stadtgeschichte
dokumentierten und dabei den Tag von Potsdam in eine sachliche
Betrachtungsweise rückten, sowie berechtigte stadtbildprägende Gründe werden ganz
bewusst von diesen Akteuren ignoriert.
Sollten es etwa die anstehenden Kommunalwahlen sein, die diese Machtspiele verursachen?
Wir vertrauen auf den
mündigen Potsdamer Bürger, der sich nicht vor den Karren ideologisch gefärbter
Aktionen spannen lässt.
Bitte beziehen Sie
Stellung!
Freitag, 7. Februar 2014
Unterstützen Sie die Rückkehr mit dieser Petition
Unterstützen Sie die Rückgabe der
Potsdamer Götter dorthin, wo sie über 200 Jahre lang standen und für den sie
geschaffen wurden:
Auf die Attika des Potsdamer Stadtschlosses
Auf die Attika des Potsdamer Stadtschlosses
Fordern Sie
hiermit den Hausherrn und Präsidenten des brandenburgischen Landtags auf, den
originalen und authentischen Figurenschmuck Landtages im Potsdamer Stadtschloss
wieder nach Potsdam zu holen.
Das Potsdamer Stadtschloss bekrönte ursprünglich ein Zyklus von 76
Sandsteinfiguren, berühmte Liebespaare der antiken Mythologie.
Viele davon überstanden rußgeschwärzt den Bombenangriff 1945 und wurden vor
der Sprengung des Stadtschlosses 1960 abgenommen.
Acht der am besten erhaltenen lieh die Potsdamer Schlösserverwaltung 1966
an die Berliner Humboldt-Universität aus. Eine Entscheidung aus Not und
Zufälligkeiten heraus. Nun will die Berliner Denkmalpflege diese Potsdamer
Kunstwerke nicht wieder zurückgeben.
Bislang scheint sie sich damit durchzusetzen – die Potsdamer Originale
drohen endgültig in Berlin zu bleiben.
Der gültige Leihvertrag von 1966 ist jedoch jederzeit kündbar. Die
Figuren mit ihrer dramatischen Geschichte von Krieg und Exil bedürfen dringend
einer Restaurierung.
Wer würde sich in Berlin um sie kümmern?
Der Verein Potsdamer Stadtschloss e.V. übernimmt diese lebensrettende
Gesundheitskur – er setzt seine Spenden aber nur hierfür ein, wenn die barocken
Kunstwerke nach Hause zurück nach Potsdam kommen.
Ohne diesen
Figurenschmuck sind die Fassaden des Landtagsschlosses in Potsdam nicht
vollendet.
Donnerstag, 16. Januar 2014
„Wie geht es in Potsdams Mitte weiter?“
Am 19.1.2014 um 14:00 Uhr hält der
der Beigeordnete für Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt, Matthias Klipp, im Rahmen des Eröffnungswochenendes zum Stadtschloss einen Vortrag zum Thema
„Wie geht es in Potsdams Mitte weiter?“.
Ort: Potsdam Museum, Altes Rathaus
der Beigeordnete für Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt, Matthias Klipp, im Rahmen des Eröffnungswochenendes zum Stadtschloss einen Vortrag zum Thema
„Wie geht es in Potsdams Mitte weiter?“.
Ort: Potsdam Museum, Altes Rathaus
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